Wettbörsen und mehr

Die Idee der Wettbörse entstand im Jahre 1999, auf der die Möglichkeit geboten wird das Spieler hier gegeneinander ihre Wetten platzieren können. Damit ist die Möglichkeit gegeben, dass der klassische Buchmacher umgehen werden kann und man dadurch bis zu 20% bessere Quoten erhalten kann, da der Gewinn für den klassischen Buchmacher weg fällt. Die Plattform ermöglicht jedem Spieler die Teilnahme als Käufer oder aber als Buchmacher. Hierbei wird Geld, zu einem bestimmten Kurs, als eine Art Handelsware angeboten. Man unterscheidet die Produkte in “Back“ und “Lay“, die in allen Märkten angeboten werden. Je nach Umfang des Angebots einer Begegnung, können auf verschiedenste Ausgänge gesetzt werden.

Es gibt einige Betreiber solcher Plattformen, die alle unter den gleichen Prinzipien betrieben werden. Somit ist es möglich das schon vor Spielbeginn Wetten gewinnbringend platziert werden können, aufgrund der unterschiedlichen Quoten, die auf den jeweiligen Wettbörsen, mit schwankenden Tendenzen, angeboten werden.

Um erfolgreich an einer Wettbörse zu handeln, ist es unabdingbar zu verstehen, dass die Angebote und Nachfragen den Kurs und Preis bestimmen. Daraus ergibt sich entweder 7 Abbildung 1: 65% 25% 10% Eigenhandel Handelsabwicklung für Privatpersonen Beratung und Service für Privatkunden eine Abwärtsbewegung oder eine Aufwärtsbewegung der Quoten/Kurse. Solange nicht verstanden wird wie die Trends der Quoten verlaufen, sollte man die Finger von dem spekulativen Handel lassen, da durch das fehlende Wissen nicht folgerichtig gehandelt werden kann.

Sportwetten – Risiko wie an der Börse

Das Angebot und die Nachfrage

Es ist wie auf einem Marktplatz, wo jeder Händler versucht seine Waren zu verkaufen. Gibt es an bestimmten Waren einen Überschuss, dann versuchen die Händler sich mit den Preisen zu unterbieten. Wenn man die Waren zu einem sehr günstigen Preis einkauft, dann kann man diese auch evtl. wieder mit Gewinn verkaufen. Vorausgesetzt ist dann aber, dass die Nachfrage gegeben ist.

Gilt die Ware als Mangelware, da die Nachfrage zu groß ist, überbieten sich die Käufer mit den Angeboten und machen dadurch den Preis immer teuerer. Als Sportwettmarkt bezeichnet der Unternehmer, zum Beispiel, eine Begegnung zweier Mannschaften (Bielefeld vs. Union Berlin). Auf diesem Markt gibt es nun mehrere Lokale in denen sich die Spieler sich einkaufen oder aber selber Produkte anbieten können. Je besser der Handel geplant wird und je früher man am Markt auftritt, desto rentabler und sicherer kann der Handel sein.

Wie auch auf den Finanzmärkten ist es auf Wettbörsen möglich mit ausreichendem Kapital die Preise der Quoten zum eigenen Nutzen zu manipulieren, um somit sicherer den Gewinn zu erzielen. Gerade vor Spielbeginn liegt das Volumen, wie bei dem Beispiel “Bielefeld vs. U. Berlin“, oftmals unter 10.000 Euro. Mit einem Startkapital von 10.000 Euro kann man somit die Angebote relativ schnell bedienen und erzielt damit, dass die Quoten in dem Fall sinken und man mit der Gegenwette dann gewinnbringend heraus steigen kann.

Das Startkapital spielt insoweit auch eine große Rolle, denn damit legt man fest, ob man nur als Endverbraucher oder aber als Groß-Händler am Markt tätig wird. Je mehr Waren oder Geld man anbieten kann, desto eher trägt man dazu bei, dass die Quoten ihren Wert ändern und man bestimmt ebenfalls die Preise mit am Markt.

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